Programm 2019-03-18T09:23:32+00:00

Hier ein Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen – schauen Sie doch einfach mal vorbei!

Wir bitten noch um etwas Geduld – der neue Veranstaltungskalender 2019 wird bald hier als pdf & downloadlink verfügbar sein.

SONDERKONZERT:
Karlshorster Salonsextett

Sonntag, 14.04.2019 | 16 Uhr

Das im Sommer 2016  von Berliner Berufsmusikern (u.a. Staatskapelle Berlin, Friedrichstadtpalast & Landespolizeiorchester Brandenburg) gegründete Karlshorster Salonsextett spielt in der Besetzung 2 Geigen, Cello, Klavier und 2 Klarinetten und war bereits in namhaften Häusern und Konzertsälen wie u.a. in der Jazzreihe der „Alten Pumpe“ (Berlin Schöneberg), dem Theater Am Rand (Oderbruch), Schwartzsche Villa (Berlin Steglitz) sowie im Kulturhaus Karlshorst mit seinem Programm zu hören.

Aus Erfahrungen mit früheren Salonensembles stehen hier dem Streicherklang die Klarinetten im glatten Ton gegenüber, eingerahmt von der rhythmischen Begleitung des Klaviers. In einem polyphonen Wohlklang wird traditionelle und moderne Salonmusik, deren Melodiereichtum den Zuhörer überrascht und mitreisst, präsentiert.

In ca. 20 kurzen Titeln wird ein Bogen von Brahms, Strauss, Lincke bis hin zur Moderne gespannt. In erlesener instrumentaler Qualität erklingen in meist eigenen Bearbeitungen Walzer, Tangos, Polkas, Tänze, neue Hits als auch Swing und weitere bekannte Ohrwürmer.

Besetzung:

Wolf-Dietrich Eulitz (Leitung, 1. Violine) | Lazslo Hegedüsz (2. Violine) | Egbert Schimmelpfennig (Cello)  | Lothar Lehmann (Klavier)

Konrad Nauck (1. Klarinette)  |  Alexandra Hentschel (2. Klarinette)

Mehr Infos unter

Beginn: 16 Uhr | Einlass ab 15 Uhr

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Reservierungen ab sofort möglich (Tel/Email)

Maik Antrack: „OOCEEYAAN“

Samstag, 27.04.2019 | 20 Uhr

Willkommen im Wegsein. Der Alltag bleibt zurück und farbenfroh leuchten die Emotionen! OOCEEYAAN ist ein Konzert und Text. Ein Programm das klangvoll in den Bush Australiens und führt. Grausig in die Enge der neuseeländischen Hügel treibt oder im Pazifik schwelgt.

Von träumerisch bis gruselig, mit treibendem Puls oder in ruhender Harmonie schweben die Töne. OOCEEYAAN schafft durch seine fein gearbeiteten Szenen eine Vorstellung hinter den weiten Horizont ganz einfach vom Sessel aus. Einen Wein dazu – und der Abend ist besonders.

Bass, Gitarre oder Klavier – Maik Antrack komponierte nach weiteren Reisen seine Eindrücke tiefgreifend und erzählend in lyrische Musik. Deutsche Songs als Skizzen einer Erinnerung. Sein Hauptinstrument, den (6- saitigen) E-Bass nie verlassend, hört man aber gerne viele Einflüsse anderer Herkunft heraus.

Maik Antrack: Bass, E-Bass

Jana Liebschwager: Klavier

David Gui: Drums

„Maik Antracks Stücke bringen die Straßen der Welt auf die Bühne und die Gedanken in Bewegung. Ein vielseitiger Musiker mit einem großen Talent zu authentischer Poesie.“ Felix Bellermann, Autor, Moderator auf jazzradio.net

Mehr Infos unter www.maikantrack.de

Beginn: 20 Uhr | Einlass ab 19 Uhr

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Reservierungen ab sofort möglich (Tel/Email)

Popp-Art-Trio: „Brazilian Train“

Sonntag, 19.05.2019 | 16 Uhr

Die Musiker um den Gitarrenvirtuosen, Komponisten und promovierten Musikpädagogen Reimundo Popp sind der klassisch und im Jazz aus- gebildete Sänger Peter Fricke und der studierte Perkussionist Samuel Bilger.

Im aktuellen Programm „Brazilian Train“ leben sie auf der Bühne ihre Passion für Lieder, Songs und Instrumentals, dicht am rhythmischen Puls südamerikanischer Lebensfreude. Dazu gehören nicht nur die temperamentvollen Grooves von Bossa Nova, Samba und Choro, sondern auch die melancholischen Balladen von Liebe. Lust und Leidenschaft. Mal tiefsinnig, manchmal philosophisch und immer humorvoll, präsentieren die Künstler ihre Storys, getragen von ihrer virtuosen und ergreifenden Musik, die schon mal Genres überspringt.

Gemeinsame CD:
Sing & String, „Atención Canción”, 2014 bei WorldWideVoice-Music erschienen

Pressestimmen:

„Die professionellen Musiker gestalteten sorgsam und mit Bedacht die Klangräume in einer beeindruckenden Intensität und dramaturgischen Dichte“ (Darmstädter Echo)

„…eine Geste, ein Blick, dramatische Ausschmückungen über das reine Sinneserlebnis des Gehörs hinaus“ (Mannheimer Morgen)

„… faszinierend die virtuose Leichtigkeit und meisterhaft die Gestaltung in allen Klangschattie- rungen, ein eindrucksvolles Konzert“ (Frankfurter Rundschau)

Beginn: 16 Uhr | Einlass ab 15 Uhr

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Reservierungen ab sofort möglich (Tel/Email)

Mara von Ferne – Singer Songwriterin

Samstag, 15.06.2019 | 20.00 Uhr

Das poetische Universum der Mara von Ferne beherbergt allerlei zauberhafte Wesen: Eine Prinzessin, die ihren Turm am meisten liebt, einen Vogel, dessen Herz so schwer ist, dass er nicht mehr fliegen kann und eine singende Modelleisenbahn. Träumerisch oder zornig, liebevoll und übermütig spielt und singt sich Mara ihre Welt. 

Nachdem sie die Violine beiseite gelegt und mit 11 Jahren das Klavier entdeckt hatte, begann Mara, Songs zu schreiben – zunächst auf deutsch, dann für viele Jahre meist in englischer Sprache – und seit kurzem auch wieder auf deutsch. 2001 zog sie nach Berlin, erprobte sich als Songwriterin an der Realität der pulsierenden Großstadt und eroberte bald die Herzen ihres wachsenden Publikums. 

Mara von Ferne studierte Jazzgesang an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden und an der Königlichen Musikhochschule in Stockholm. Im Duo mit dem Gitarristen David Sick gewann sie mehrere Preise bei internationalen Wettbewerben, z.B. beim Songwriterfestival „Troubadour“ im Berliner Maxim Gorki Theater. 

Neben ihrer deutschlandweiten Konzerttätigkeit im Duo, solo, mit ihrer Band „Mara and the Mermen“ und als featured guest des Miramode Orchestra lehrt Mara von Ferne als Dozentin für Popgesang an der Hochschule Osnabrück und bei „Sing Dich Glücklich“ in Berlin.

Eine Stimme, die zu Herzen geht – sanft und doch stark. Hintergründige Texte voll von Poesie, Witz und großen Gefühlen: das ist ein Abend mit Mara von Ferne.

Beginn: 20 Uhr | Einlass ab 19 Uhr

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Reservierungen ab sofort möglich (tel/Email)

Matilda Effekt

Samstag, 03.08.2019 | 19 Uhr

Die Mitglieder des aus Frauen bestehenden Ensembles (Eva Sarcletti, Violine, Duygu Kaynar, Violoncello, Katharina Sames, Flöte & Michiko Saiki, Klavier) kennen sich aus Studium und von verschiedenen Musikfestivals.
Neben der Liebe zur zeitgenössischen Musik verbindet sie das Anliegen, Komponistinnen in Konzertprogrammen den Stempel des Exotikums zu nehmen und ihre Werke einem breiteren Publikum bekannt zu machen.

Der Matilda-Effekt beschreibt die systematische Verdrängung und Leugnung des Beitrags von Wissenschaftlerinnen in der Forschung. Um den Parallelen dieses Effekts im Musikleben entgegenzuwirken, widmet sich das Ensemble speziell dem Schaffen von Komponistinnen.

Kelly-Marie Murphy (*1964)  „Give me phoenix wings to fly“ für Klaviertrio

1. (Feuer) | 2. (Blinde Zerstörung) | 3. (Wiederaufbau)

Ljubica Maric (1909-2013)  „Torzo“ für Klaviertrio

Josephine Stephenson (*1990)  „Movement still“ für Flöte und Violine

Freya Waley-Cohen (*1989)  „A phyrric smile“ für Violine und Violoncello

1. A phyrric smile  | 2. Print-foot | 3. Father‘s tune | 4. Interior rustlings 5. Synopsis

Eva Sarcletti, Violine

Duygu Kaynar, Violoncello

Katharina Sames, Flöte

Michiko Saiki, Klavier

Beginn: 19 Uhr | Einlass ab 18 Uhr | Eintritt frei, um Spenden bei Austritt wird gebeten.

Reservierungen ab sofort möglich (Tel/Email)

Gloomy Monday – Modern Jazz, Pop, Tango & More

Samstag, 31.08.2019 | 20 Uhr

In ihrem neuen Programm „GlOOMY MONDAY“, welches am 31. März 2018 seine Premiere im SALON 27 feierte, präsentieren die Berliner Sängerin und Pianistin Diana Tobien und Cellistin Sylvia Eulitz in ihrer Zusammenarbeit als Duo Songs aus ihrem breitgefächerten musikalischen Repertoire.

Neubearbeitungen von Klassikern aus dem Bereich des Jazz, Pop, Tango & Bossa Nova (u.a. L. Cohen, D. Bowie, P. Gabriel, A. Winehouse, K. Melua, R. Seress, P. Desmond, A.C. Jobim, I. Albéniz & A. Piazzolla) bis hin zu Eigenkompositionen bilden den Schwerpunkt dieses neuen Duos.

Beide Künstlerinnen setzen sich bewusst keine musikalischen Grenzen, um die von ihrer Jugend an geliebten Songs stimmlich und instrumental neu zu definieren. Mit großer Experimentierfreude und Improvisationslust wird dabei hingebungsvoll aus dem reichhaltigen Fundus unvergessener Klassiker und Melodien geschöpft.

Diana Tobien, voc | piano | melodica | Flügelhorn
Sylvia Eulitz, cello | piano | voc

Beginn: 20 Uhr | Einlass ab 19 Uhr

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Reservierungen ab sofort möglich (Tel/Email)

Nimm mich in den Arm – Eine Hingabe an die Magie der Liebe

Samstag, 28.09.2018 | 20 Uhr

Eine Hingabe an die Magie der Liebe

Die Berliner Schauspieler und Musiker Nicole Lengenberg und Richard Maschke zaubern einen berührend-schönen Abend mit emotionaler Tiefe; sie zeigen spielerisch und lustvoll die Wege und Irrwege der Liebe, die Hoffnungen und Verwerfungen. Die gehaltvollen Texte und beider Stimmen ziehen in den Bann und sie kreieren einen die Seele nährenden Abend wie unter guten Freunden, die sich einfühlsame und auch humorvolle Geschichten über die Liebe, das Begehren, die Glückseligkeit und auch die Verletzlichkeit erzählen.

Dieses musikalisch-literarische Programm ist auch eine Würdigung der solitären Dichter und Songschreiber, die uns Zeitgenossen ein grandioses künstlerisches Werk hinterlassen haben.

Ihre Poesie und Musikalität schenkt dem Alltag Farbe und der Seele Flügel, preist die Schönheit und Kraft der Liebe.

Der Glockenschlag der Liebe ertönt im abwechslungsreichen Reigen von Texten von R.M.Rilke, J.W.von Goethe, H.Heine, B.Brecht, Else Lasker-Schüler, Erich Fried, Mascha Kaleko, Marina Zwetajewa, Heinz Kahlau u.v.a. 

Durch die Kontrastierung und Zwiesprache mit vielsprachigen Songs entstehen neue emotionale Zugänge, die die sensible Spannung und Sehnsucht lebendig halten. Also, nimm mich in den Arm…

Richard Maschke:      Gitarre, Gesang und Text

Nicole Lengenberg:    Gesang und Texte   

Sister Talk

Samstag, 14.12.2019 | 18 Uhr

Die Schwestern Diana Tobien (Piano und Gesang) und Antje Neumann (Gitarre und Gesang), die schon seit ihrer Jugend gemeinsame musikalische Wege gehen, entdecken und verwirklichen sich unter dem Namen „Sister Talk“ neu. In ihrem Projekt verbinden sie Jazz, Bossa Nova und Popmusik zu einem runden Programm, das unter die Haut geht. Zu hören sind Stücke von Chick Corea, Cole Porter, A.C. Jobim, Herbert Grönemeyer, den Beatles und viele mehr.

Pressestimmen:

„Diana Tobien und Antje Neumann verzückten das Publikum von Beginn an.“ (T. Pötzsch, Lausitzer Rundschau)

„(…) überzeugte „Sister Talk“ mit ganz eigenem Sound.“ (J. Weser, Lausitzer Rundschau)

„Irgendwie schafften sie es auf Anhieb, eine Atmosphäre wie in den Südstaaten zu schaffen.“ (T. Pötzsch, Lausitzer Rundschau)

Beginn: 18 Uhr | Einlass ab 17 Uhr

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Reservierungen ab sofort möglich (Tel/Email)